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Leckeres Vollwertbrot

Nach einer kleinen Pause aus der Serie „iss Dich schmerzfrei“ geht es nun weiter. 

Ich liebe kochen, das backen war allerdings nie meine größte Leidenschaft. Dennoch habe ich mich gestern Abend an einem Vollwertbrot versucht und ich muss sagen ich habe eine neue Leidenschaft entdeckt (-;

Hier gibts das Rezept, viel Spaß beim backen. 

Zutaten:

7g Trockenhefe • 1 EL Kokosblütenzucker.440 g Dinkelmehl • 60 g Kürbiskerne 60 g Kürbis-kernmehl • 30 g Sonnenblumenkerne. 20 g Chia-Samen. 50 g Leinsamen • 50 g Sesam. 2 TL Salz

Außerdem: Öl für die Form

Für 1 Laib. 10 Min. Zubereitungszeit.2 Std. Ruhezeit 1 St. Backzeit

Pro Portion: ca. 300 kcal • 14 g E.11g F. 34 g KH

1. Trockenhefe und Kokosblütenzucker ineinem Messbecher mit 500 ml lauwarmem Wasser verrühren und beiseitestellen.

2. Die restlichen Zutaten in einer Schüsselmiteinander vermengen.

3. Die Hefe-Zucker-Mischung hinzugebenund mit dem Handrührgerät oder in der Küchenmaschine zu einem glatten, leicht klebrigen Teig verarbeiten. Die Schüssel mit einem Handtuch abdecken und den Teig bei Zimmertemperatur 2 Stunden ruhen lassen.

4. Backofen auf 200 Grad vorheizen. EineKastenform mit Öl auspinseln.

5. Teig in die gefettete Form geben, glatt streichen. Die Form für 50 Minuten in den heißen Ofen schieben (mittlere Schiene).

6. Das Brot aus dem Ofen holen, vorsichtig aus der Form lösen und anschließend noch weitere 10 Minuten »nackt« backen.

Vor dem Essen abkühlen lassen.

GUT ZU WISSEN:

Das nussig schmeckende Kürbiskernmehl ist ein »Nebenprodukt« aus der Kürbiskernöl- herstellung: Die beim Pressen entstandenen festen Reste (Presskuchen) werden zu Mehl vermahlen. Dieses enthält immer noch um die zehn Prozent Öl und verlangsamt deswegen den Verdauungsprozess, wodurch wiederum der Blutzuckeranstieg niedrig gehalten wird. Kurbiskernmehl hat zudem einen hohen Ballaststoffgehalt, der sich ebenfalls positiv auf den Blutzucker auswirkt und dafür sorgt, dass das Brot lange satt macht. Weil das Klebereiweiß Gluten fehlt, braucht es aber immer eine gewisse Menge »normales« Mehl (wie hier das Dinkelmehl), damit das Brot zusammenhält. Wie die Kerne selbst ist Kürbiskernmehl reich Muskeln und das Nervensystem. Neben dem Backen eignet es sich gut als Paniermehl und als Proteinpulver in Smoothies und Shakes. Dieses Rezept stammt übrigens aus dem „Kochbuch zu Intervallfasten“ von Dr. Petra Bracht.

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